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Sabine Ritter

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Die Schweiz ist ein Land, in dem die Natur direkt vor der Haustür liegt: Berge, Seen, Wälder und Almwiesen bieten die perfekte Kulisse für Familienausflüge in die Natur. Wochenenden mit Kindern in der Natur zu verbringen, fördert nicht nur die Gesundheit, sondern stärkt auch den Familienzusammenhalt – gerade in Zeiten von digitalen Bildschirmen und vollen Terminkalendern.

Wandern gehört zu den beliebtesten Aktivitäten. Die Schweiz verfügt über mehr als 65.000 Kilometer markierte Wanderwege, von denen viele für Familien mit Kindern geeignet sind. Beispielsweise verbinden der Märchenweg in Grindelwald oder der Wasserweg am Brienzersee Natur, Bildung und Spaß. Die meisten Wege sind ausgeschildert und mit Bänken und Spielplätzen ausgestattet.

Für Familien mit jüngeren Kindern sind Waldabenteuer ideal. Viele Kantone (Zürich, Bern, Waadt) bieten Waldspielplätze an – ohne Plastikrutschen, dafür mit Baumstämmen, Seilen und Asthöhlen. Dies fördert Fantasie und Motorik und ermöglicht Kindern vor allem, die Natur zu erleben.

Im Sommer sind Picknicks am See eine tolle Option. Genfersee, Zürichsee, Luganosee und Neuenburg bieten kostenlose Rastplätze mit Toiletten, Parkplätzen und manchmal sogar Grillmöglichkeiten. In der Schweiz ist es üblich, seinen Müll mitzunehmen – bringen Sie also unbedingt einen Müllbeutel mit und beachten Sie die „Leave No Trace“-Regeln.

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Sicherheit ist die Grundlage für das Wohlbefinden eines Haustiers. In der Schweiz legen Tierhalter besonderen Wert darauf, denn selbst in einem Land mit niedriger Kriminalitätsrate und hoher Lebensqualität gibt es Risiken für Tiere.

Die größten Gefahren im Haus sind giftige Substanzen. Lilien, Azaleen, Aloe und Dieffenbachien sind giftig für Katzen. Schokolade, Zwiebeln, Weintrauben und Xylit (in Kaubonbons enthalten) sind tödlich für Hunde. Bewahren Sie Haushaltschemikalien, Medikamente und Zimmerpflanzen außerhalb der Reichweite von Haustieren auf.

Fenster und Balkone stellen eine Gefahrenzone dar. Katzen können beim Jagen von Vögeln herunterfallen. Installieren Sie stabile Insektenschutzgitter und überprüfen Sie diese vor jeder Saison. In der Schweiz decken viele Versicherungen Schäden durch Stürze ab, doch Vorbeugen ist besser.

Führen Sie Ihren Hund in belebten Gebieten immer an der Leine – dies ist gesetzlich vorgeschrieben. Selbst ein freundlicher Hund kann Angst bekommen und Probleme verursachen. In ausgewiesenen Hundezonen dürfen Sie Ihren Hund frei laufen lassen, achten Sie aber bitte auf sein Verhalten.

Zecken und Giftschlangen stellen in Wäldern und auf Wiesen eine Gefahr dar. Meiden Sie hohes Gras und verwenden Sie Insektenschutzmittel. Bei einem Schlangenbiss (die Kreuzotter ist in der Schweiz heimisch) suchen Sie bitte umgehend einen Tierarzt auf.

Auch Straßen bergen Risiken. Selbst in ruhigen Dörfern wird schnell gefahren. Trainieren Sie Ihren Hund auf Rückruf und verwenden Sie im Winter ein reflektierendes Halsband (in der Schweiz sind die Tage kurz).

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Das Fell eines Haustieres spiegelt seine Gesundheit wider. In der Schweiz legen Tierhalter besonderen Wert auf die Pflege von Haut und Fell, da dies nicht nur der Ästhetik dient, sondern auch der Vorbeugung ernsthafter Erkrankungen.

Regelmäßiges Bürsten ist die Grundlage der Fellpflege. Kurzhaarige Hunde und Katzen sollten ein- bis zweimal pro Woche gebürstet werden. Langhaarige Hunde (Collies, Perser und Pomeranians) hingegen täglich. Verwenden Sie die richtigen Werkzeuge: eine Zupfbürste für die Unterwolle, einen Rundkamm gegen Verfilzungen und eine Gummibürste für Glanz. In Schweizer Tierfachgeschäften (z. B. Fressnapf und Qualipet) beraten Sie Fachberater gerne bei der Auswahl des passenden Werkzeugs für die Rasse Ihres Tieres.

Gebadet werden sollte Ihr Tier höchstens alle ein bis zwei Monate, sofern nicht anders angegeben. Häufiges Bürsten schädigt die schützende Lipidschicht der Haut. Verwenden Sie Shampoos mit einem pH-Wert, der für Tiere geeignet ist (keine Shampoos für Menschen!). Nach dem Baden sollte das Fell gründlich abgetrocknet werden, besonders bei Hunden mit dichter Unterwolle. Nasses Fell bietet im Schweizer Klima einen idealen Nährboden für Pilze.

Die Fellpflege ist für einige Rassen (Pudel, Schnauzer und Bichons) unerlässlich. Hundefriseure, die vom Schweizerischen Hundefriseurverband zertifiziert sind, sind in der Schweiz sehr gefragt. Krallen können zwar zu Hause geschnitten werden, es empfiehlt sich jedoch, dies einem Profi zu überlassen.

Achten Sie besonders auf Ohren und Augen. Reinigen Sie die Ohren mit einem in Lotion getränkten Wattepad (keine Wattestäbchen!). Wischen Sie die Augen mit einem weichen Tuch oder speziellen Reinigungstüchern ab, insbesondere bei brachycephalen Rassen (Möpse und Perser). Ausfluss ist ein Grund für einen Tierarztbesuch.

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Die Wahl des richtigen Futters für Ihren Hund oder Ihre Katze ist eine der wichtigsten Entscheidungen, die ein Tierhalter trifft. In der Schweiz wird dies nach wissenschaftlichen Kriterien getroffen: Das Futter muss den biologischen Bedürfnissen des Tieres entsprechen, nicht den Werbeversprechen des Herstellers.

Die erste Regel lautet: Lesen Sie die Zutatenliste. Die erste Zutat muss Fleisch oder Fleischnebenprodukte sein, nicht Getreide, Soja oder „Fleischderivate“. Vermeiden Sie Futter mit künstlichen Farb-, Konservierungs- (BHA, BHT), Zucker- oder Aromastoffen. In der Schweiz werden solche Zusatzstoffe zunehmend auch aus Massenprodukten verbannt.

Für Hunde empfiehlt sich Futter mit 20–25 % Protein (für ausgewachsene Tiere) und 10–15 % Fett. Katzen benötigen mindestens 30 % Protein und 15–20 % Fett, da sie Fleischfresser sind. Premium- oder Super-Premium-Futter ist leichter verdaulich, produziert weniger Abfall und entlastet die Nieren.

Trocken- oder Nassfutter? Eine ausgewogene Ernährung ist ideal: Nassfutter für die Flüssigkeitszufuhr, Trockenfutter für die Zahnreinigung. Mischen Sie beides aber nicht im selben Napf – die Verdauungszeiten sind unterschiedlich. In der Schweiz empfehlen viele Tierärzte für Katzen 80 % Nassfutter und 20 % Trockenfutter, für Hunde umgekehrt.

BARF (Based Natural Nutrition) ist akzeptabel, erfordert aber umfassende Kenntnisse. Die Ernährung sollte Muskelfleisch, Innereien (Leber, Nieren), Knochen, Gemüse und Nahrungsergänzungsmittel (Leinöl, Kalzium) enthalten. In der Schweiz gibt es BARF-Berater und Fachgeschäfte (wie z. B. Fressnapf), in denen Sie tiefgefrorene Portionen kaufen können.

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Katzen gehören in der Schweiz zu den beliebtesten Haustieren – und das aus gutem Grund: Sie sind unabhängig, sauber und ideal für die Wohnungshaltung geeignet. Doch auch diese selbstständigen Tiere haben Bedürfnisse, die von ihren Besitzern – gemäß den Schweizer Tierschutzbestimmungen – erfüllt werden müssen.

An erster Stelle steht die Ernährung. Katzen sind obligate Fleischfresser, daher sollte ihre Nahrung einen hohen Anteil an tierischem Eiweiß enthalten. Vegane oder vegetarische Fütterung ist in der Schweiz verboten. Am besten greift man zu Premiummarken (wie Royal Canin, Applaws, Catz Finefood oder Miamor), die in Tierhandlungen oder bei Coop/Migros erhältlich sind. Nassfutter ist Trockenfutter vorzuziehen, da es die Flüssigkeitszufuhr fördert.

Das Wasser sollte stets frisch und jederzeit verfügbar sein. Viele Katzen trinken nicht gern aus einem Napf neben ihrem Futter – stellen Sie daher einen separaten Wassernapf auf. Automatische Trinkbrunnen (z. B. von PetSafe) sind in der Schweiz beliebt: Sie regen zum Trinken an und reduzieren das Risiko von Nierensteinen.

Hygiene ist die Grundlage für Gesundheit. Reinigen Sie das Katzenklo täglich und wechseln Sie die Streu einmal wöchentlich komplett aus. In der Schweiz werden sowohl mineralische als auch biologisch abbaubare Streu (aus Mais oder Holz) verwendet. Letztere kann im Grünabfall entsorgt werden – praktisch und umweltfreundlich.

Das Bürsten ist besonders wichtig für langhaarige Rassen (Perser, Maine Coon). Bürsten Sie Ihre Katze 2-3 Mal pro Woche, um Verfilzungen vorzubeugen und die Menge an Katzenhaaren in der Wohnung zu reduzieren. Bei kurzhaarigen Rassen reicht einmal wöchentlich. Verwenden Sie geeignete Bürsten: Furminatoren, Gummihandschuhe oder Slicker-Bürsten.

Die Krallen sollten auf natürliche Weise abgenutzt werden – bieten Sie einen Kratzbaum an. Das Kupieren der Krallen (Onychektomie) ist in der Schweiz verboten – es gilt als Tierquälerei. Daher ist es wichtig, Ihrer Katze schon im Welpenalter beizubringen, ihre Krallen nur an dafür vorgesehenen Stellen zu wetzen.

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Ein Hund ist mehr als nur ein Haustier; er ist ein vollwertiges Familienmitglied, und in der Schweiz wird dies besonders ernst genommen. Laut Tierschutzverordnung sind Hundehalter verpflichtet, ihren Tieren nicht nur Futter und Unterkunft, sondern auch sozialen Kontakt, Bewegung und geistige Anregung zu bieten. Das ist keine bloße Willkür – es ist gesetzlich vorgeschrieben.

Ein wichtiger Aspekt der Pflege ist die tägliche Bewegung. Die meisten Rassen benötigen mindestens einen zweistündigen Spaziergang pro Tag, aufgeteilt auf morgens und abends. In der Schweiz ist das kein Problem: Das Land verfügt über viele Wälder, Wanderwege und ausgewiesene Hundezonen, in denen Hunde frei laufen dürfen. In besiedelten Gebieten besteht jedoch Leinenpflicht – Verstöße werden mit einem Bußgeld geahndet.

Die Fütterung ist ein weiterer wichtiger Faktor. In der Schweiz ist es verboten, Hunde mit Essensresten vom Tisch zu füttern. Es wird empfohlen, hochwertiges Trocken- oder Nassfutter zu verwenden, das dem Alter, der Größe und dem Aktivitätsniveau Ihres Hundes entspricht. Viele Hundehalter entscheiden sich für Futter der Marke „Swisspetfood“ oder für Marken wie Gut & Günstig (Coop), Purina Pro Plan oder Bellfor. Eine natürliche Ernährung (BARF) ist zulässig, erfordert jedoch eine sorgfältige Beachtung des Vitamin- und Mineralstoffgleichgewichts.

Hygiene ist ebenso wichtig. Reinigen Sie regelmäßig die Ohren (einmal wöchentlich), schneiden Sie die Krallen (alle 3–4 Wochen) und putzen Sie die Zähne (mindestens 2–3 Mal wöchentlich mit einer speziellen Zahnpasta). In der Schweiz bieten Tierärzte und Hundefriseure Vorsorgeuntersuchungen an, und einige Kantone gewähren Zuschüsse für Kastration/Sterilisation und Impfungen.

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Der Frühling in der Schweiz ist die Zeit des Erwachens der Natur und der aktiven Gartenarbeit. Schon im März, wenn der Schnee im Flachland geschmolzen ist, beginnt man mit den Vorbereitungen für die neue Saison. Ein guter Start sichert eine reiche Ernte und einen prächtigen Garten den ganzen Sommer lang.

Zunächst sollten Sie den Zustand des Grundstücks prüfen. Entfernen Sie alle verbliebenen Überdachungen und überprüfen Sie Zäune, Gewächshäuser und Wege. Nach dem Winter müssen Dachrinnen, Bänke und Gartenmöbel oft repariert werden. Die Materialqualität in der Schweiz ist hoch, aber Vorbeugung ist wichtig.

Untersuchen Sie Bäume und Sträucher. Schneiden Sie abgebrochene oder kranke Äste ab. Führen Sie einen hygienischen Rückschnitt an Rosen, Johannisbeeren und Himbeeren durch. Im März und April können Sie Obstbäume noch schneiden, bevor der Saft fließt.

Düngen Sie den Boden. Geben Sie Kompost oder organischen Dünger (z. B. Ricola oder Hauenstein) hinzu. In der Schweiz ist der Einsatz von Pestiziden in Privatgärten in vielen Kantonen verboten – konzentrieren Sie sich daher auf einen gesunden Boden als Grundlage für eine erfolgreiche Ernte.

Beginnen Sie mit der Aussaat. Säen Sie im März Petersilie, Sellerie und Kohlsetzlinge im Haus vor. Verwenden Sie Torfquelltöpfe oder recycelte Eierkartons – sie sind umweltfreundlich und praktisch.

Bereiten Sie den Rasen vor. Lockern Sie ihn mit einer Mistgabel auf (Belüftung), entfernen Sie Moos und mischen Sie Sand und Saatgut unter. In der Schweiz gehört ein gepflegter Rasen zum Landschaftsbild, doch immer mehr Gärtner legen „Blütenwiesen“ mit Wildblumen an.

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Die Schweiz ist weltweit führend im Abfallrecycling (über 50 % des Hausmülls werden recycelt), und jeder Einwohner kann dazu beitragen. Ein nachhaltiger Lebensstil ist hier keine Modeerscheinung, sondern selbstverständlich und wird durch Infrastruktur und Kultur gefördert.

Beginnen Sie mit der richtigen Mülltrennung. In der Schweiz gibt es ein strenges System: Papier, Karton, Bioabfall, Altglas (nach Farben sortiert), PET-Flaschen, Aluminiumdosen und alle Reste kommen in die Kehrichtsäcke (gebührenpflichtige Säcke). Verstöße werden mit Bußgeldern geahndet, doch meistens motiviert Gewissenhaftigkeit zum Handeln.

Verwenden Sie wiederverwendbare Taschen und Behälter. Migros und Coop verkaufen Brot und Käse unverpackt – bringen Sie Ihre eigenen Stoffbeutel oder Plastikbehälter mit. Viele Wochenmärkte (zum Beispiel in Luzern oder Lausanne) fördern diese Praxis.

Reduzieren Sie Lebensmittelverschwendung. Planen Sie Ihren Wochenplan, schreiben Sie eine Einkaufsliste und lagern Sie Lebensmittel richtig. Der durchschnittliche Schweizer wirft jährlich etwa 300 kg Lebensmittel weg – das lässt sich vermeiden. Verwenden Sie Essensreste wieder: Gemüseschalen für Brühe, altes Brot für Croutons.

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Der Herbst in der Schweiz ist nicht die Zeit, den Garten zu vernachlässigen, sondern die Zeit für wichtige Arbeiten, die die Gesundheit Ihrer Pflanzen im Frühjahr maßgeblich beeinflussen. Bereits im September sollten Sie mit den Wintervorbereitungen beginnen, insbesondere in Bergregionen, wo die ersten Fröste schon im Oktober auftreten können.

Ernten und entfernen Sie zunächst Pflanzenreste. Entfernen Sie trockenes Laub, Früchte und Unkraut. Kranke Pflanzen (z. B. Tomaten mit Krautfäule) dürfen nicht kompostiert werden – verbrennen Sie sie oder entsorgen Sie sie in einem speziellen Behälter (Grüngutbehälter, in den meisten Gemeinden erhältlich).

Schneiden Sie verblühte Stauden wie Phlox, Rittersporn und Funkien zurück. Lassen Sie die Stängel 5–10 cm lang stehen – so sind die Wurzeln vor Frost geschützt. Lavendel, Salbei und andere aromatische Kräuter sollten Sie jedoch bis zum Frühjahr in Ruhe lassen – ihre trockenen Stängel schützen sie vor Feuchtigkeit.

Bereiten Sie den Boden winterfest vor. Geben Sie Kompost oder gut verrotteten Mist hinzu – so wird der Boden über den Winter langsam angereichert. In der Schweiz ist die Verwendung von frischem Mist und synthetischen Düngemitteln in großen Mengen verboten, greifen Sie daher zu organischem Material.

Pflanzen Sie Zwiebelblumen wie Tulpen, Narzissen und Krokusse. Diese sollten von September bis November in einer Tiefe gepflanzt werden, die dem Dreifachen des Zwiebeldurchmessers entspricht. Wählen Sie einen sonnigen, gut durchlässigen Standort – in der Schweiz regnet es im Herbst häufig, und Staunässe schädigt die Zwiebeln.

Schützen Sie Rosen und wärmeliebende Sträucher. Häufeln Sie den Rosenfuß mit Erde oder Mulch (Rinde, Stroh) an. In alpinen Regionen können Sie die Rosen mit Fichtenzweigen oder einem speziellen Abdeckmaterial (Vlies) abdecken, das in Gartencentern (z. B. Jumbo Garten oder OBI) erhältlich ist.

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In der Schweiz, insbesondere in Städten wie Zürich, Genf oder Basel, ist Wohnraum oft begrenzt und die Miete hoch. Daher ist intelligentes Raummanagement nicht nur praktisch, sondern unerlässlich. Zum Glück lässt sich selbst eine 50 Quadratmeter große Wohnung funktional und komfortabel gestalten.

Beginnen Sie mit vertikalem Stauraum. Nutzen Sie die volle Wandhöhe: Installieren Sie hohe, deckenhohe Schränke im Flur, in der Küche und im Schlafzimmer. Schweizer Möbelhäuser (wie IKEA Volketswil oder Interio) bieten modulare Systeme an, die sich leicht an Standardwohnungsgrößen anpassen lassen.

Multifunktionale Möbel sind hier die beste Wahl. Verwandlungstische, Sofas mit Schubladen und Betten mit Hubmechanismus (mit Schubladen unter der Matratze) bieten Stauraum für Bettwäsche, Saisonkleidung oder Küchenutensilien, ohne Platz zu verschwenden.

In der Küche sind Auszugssysteme hilfreich: Gewürzregale, Eckkarussells und Deckelhalter. Da in Schweizer Haushalten oft selbst gekocht wird, spart eine gut organisierte Küche Zeit. Hängen Sie Tassen unter Schränke oder bringen Sie eine Magnetleiste für Messer an, um Platz auf der Arbeitsfläche zu schaffen.

Nutzen Sie im Badezimmer den Platz über der Toilette mit einem schmalen Schrank oder Regalen für Handtücher und Toilettenpapier. Verwenden Sie transparente Kosmetikbehälter, damit Sie den Inhalt auf einen Blick sehen und Doppelkäufe vermeiden.

Der Eingangsbereich sollte ordentlich sein. Installieren Sie eine Sitzbank mit Schubladen für Schuhe, Garderobenhaken und einen Korb für Handschuhe und Mützen. In der Schweiz, wo das Wetter schnell umschlägt, ist es wichtig, schnell fertig zu sein, um das Haus zu verlassen und ohne Unordnung zurückzukehren.

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