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BLUTGRUPPE, KREBS, MÜCKEN & ÜBER-100-JÄHRIGE: NEUE SCHOCKZAHLEN AUS EUROPÄISCHEN LABORS

Ein Forschungsteam aus Florenz, Stockholm und New York präsentiert jetzt Daten, die Deutschland aufrütteln. Jahrzehntelang galt das AB0-System als medizinische Randnotiz – doch aktuelle Auswertungen zeigen Muster, die kaum erklärbar sind.

Analysen von über 38.000 Patienten mit malignem Melanom zeigen ungewöhnliche Häufungen: Fast 50 % aller Fälle traten bei Personen mit Blutgruppe 0 auf. Ein weiteres US-Team fand, dass Frauen mit Blutgruppe A deutlich höhere Überlebenschancen besitzen – aber paradoxerweise früher schwere Hautschäden entwickeln. Offizielle Bewertung? „Der Mechanismus ist unbekannt“, heißt es im Report. Quellen:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/
https://www.nature.com/search?q=blood+group

Parallel melden Epidemiologen eine mögliche Überschneidung zwischen Blutgruppe und Anfälligkeit für Mückenstiche: In mehreren Laborserien bevorzugten Stechmücken Proben der Gruppe 0, während A seltener attackiert wurde.

Und noch ein Befund: Unter europäischen Hundertjährigen überwiegen statistisch Personen mit Gruppe A und AB. Ob dies Schutz, Zufall oder genetisches Muster ist, bleibt offen.

Forscher betonen: Keine dieser Korrelationen beweist Ursache oder Risiko. Doch die Hinweise häufen sich – und Deutschland diskutiert, ob Blutgruppen demnächst stärker in Präventions- und Umweltstudien einfließen müssen.

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Forscher sind überrascht: Gewöhnlicher Knoblauch könnte die Gesundheit unterstützen – deutscher Selbsttester führt 30-Tage-Experiment durch

Nach einem 30-tägigen Experiment mit dem täglichen Verzehr von rohem Knoblauch sorgt ein deutscher Selbsttester für Diskussionen. Jeden Morgen fügte er seinem Frühstück ein kleines Stück frischen Knoblauchs hinzu und beobachtete, wie sich sein Wohlbefinden veränderte.

Mehrere wissenschaftliche Arbeiten weisen darauf hin, dass die im Knoblauch enthaltenen schwefelhaltigen Verbindungen antioxidative Eigenschaften besitzen und die Zellen im Alltag unterstützen können. Experten betonen, dass Knoblauch kein Arzneimittel ist, doch die Laborergebnisse eröffnen interessante Ansätze für weitere Untersuchungen.

Der Teilnehmer des Experiments berichtete von klarerer Haut, weniger lokalen Entzündungen und einem allgemein besseren Energieniveau. Er sagt, dass ihm der regelmäßige Verzehr von Knoblauch geholfen hat zu verstehen, warum dieses Gewürz als eines der „aktivsten“ zur Unterstützung natürlicher Körperfunktionen gilt.

Ärzte warnen jedoch, dass Menschen mit empfindlichem Magen vorsichtig mit rohem Knoblauch umgehen sollten. Zudem bleibt der charakteristische Körpergeruch bei häufiger Anwendung nicht aus.

Trotzdem wächst das Interesse an natürlichen Lebensmitteln weiter, und Forscher untersuchen zunehmend, wie alltägliche Gewürze im Rahmen eines gesunden Lebensstils auf den Körper wirken können.

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Schock für Millionen Deutsche: Experten enthüllen, welche Alltagslebensmittel unbemerkt Prozesse im Körper anstoßen können, die niemand sehen will.

Untersuchungen der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC, https://www.iarc.who.int/) zeigen: In ganz normalen Lebensmitteln, die viele für harmlos halten, können bei hoher Verarbeitung oder Hitze Stoffe entstehen, die Zellen langfristig belasten.

Besonders betroffen sind rotes und verarbeitetes Fleisch – genau bei industrieller Verarbeitung und starkem Anbraten entstehen Verbindungen, die in Studien mit erhöhter Belastung des Verdauungssystems in Verbindung gebracht wurden. Doch auch Hähnchenfleisch, das bis zur dunklen Kruste gebraten wird, bildet heterozyklische Verbindungen, die bei extremer Hitze entstehen.

Und selbst scheinbar „unschuldige“ Produkte sind nicht immer sicher.
Süßgebäck, Chips, Soßen, Fast Food – all das kann Spuren intensiver Verarbeitung enthalten, bei der Komponenten entstehen, von denen Verbraucher nichts ahnen.

Sogar Obst und Gemüse sind nicht automatisch ein sicherer Hafen: Ihr tatsächlicher Gehalt hängt von den Anbaumethoden ab, und genau dort, so Experten der Europäischen Lebensmittelbehörde, beginnt der unangenehme Teil der Geschichte.

Fachleute betonen: Es geht nicht um Angst, sondern um Realität – bestimmte Lebensmittel können eine Umgebung schaffen, in der zelluläre Prozesse nicht unbedingt zugunsten des Körpers laufen. Und je älter man wird, desto stärker fällt das ins Gewicht.

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„Forscher warnen: Warum deutsche Senioren plötzlich anders riechen – und was Familien jetzt wissen müssen“

Ein Duft, den viele nur flüstern – doch Millionen Haushalte kennen ihn: Der typische Geruch älterer Menschen. Ärzte sprechen längst offen darüber. Neue Untersuchungen japanischer Dermatologen zeigen, dass die Konzentration der Substanz 2-Nonenal im Alter massiv steigt (Studie: J. Invest. Dermatol., Shoji et al.). Dieses Molekül entsteht, wenn Omega-7-Fette oxidieren – ein natürlicher Prozess, der jedoch ab 60 deutlich zunimmt.

Doch Gesundheitsexperten schlagen Alarm: Nicht der Körper allein ist schuld. Chronische Erkrankungen, verlangsamter Stoffwechsel, verringerte Speichelproduktion und Medikamentenreste verstärken den Geruch oft unbemerkt. Besonders kritisch: unbehandelter Urinverlust, der laut Ärzten zu stechenden Ammoniak-Noten führt – ein Signal, das viele Angehörige ignorieren.

Pflegeverbände warnen, dass sich ältere Menschen aus Scham oft seltener waschen, Kleidung lange tragen und Räume kaum lüften. Das Ergebnis: ein Geruch, der sich in Wohnungen festsetzt und Familien verunsichert.

Mediziner betonen: Der Duft ist kein Tabu, sondern ein Hinweis. Wer Veränderungen früh erkennt, kann ernste Krankheiten ausschließen – und seinen Angehörigen würdige Unterstützung geben.

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