Schock für Millionen Deutsche: Experten enthüllen, welche Alltagslebensmittel unbemerkt Prozesse im Körper anstoßen können, die niemand sehen will.
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Untersuchungen der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC, https://www.iarc.who.int/) zeigen: In ganz normalen Lebensmitteln, die viele für harmlos halten, können bei hoher Verarbeitung oder Hitze Stoffe entstehen, die Zellen langfristig belasten.
Besonders betroffen sind rotes und verarbeitetes Fleisch – genau bei industrieller Verarbeitung und starkem Anbraten entstehen Verbindungen, die in Studien mit erhöhter Belastung des Verdauungssystems in Verbindung gebracht wurden. Doch auch Hähnchenfleisch, das bis zur dunklen Kruste gebraten wird, bildet heterozyklische Verbindungen, die bei extremer Hitze entstehen.
Und selbst scheinbar „unschuldige“ Produkte sind nicht immer sicher.
Süßgebäck, Chips, Soßen, Fast Food – all das kann Spuren intensiver Verarbeitung enthalten, bei der Komponenten entstehen, von denen Verbraucher nichts ahnen.
Sogar Obst und Gemüse sind nicht automatisch ein sicherer Hafen: Ihr tatsächlicher Gehalt hängt von den Anbaumethoden ab, und genau dort, so Experten der Europäischen Lebensmittelbehörde, beginnt der unangenehme Teil der Geschichte.
Fachleute betonen: Es geht nicht um Angst, sondern um Realität – bestimmte Lebensmittel können eine Umgebung schaffen, in der zelluläre Prozesse nicht unbedingt zugunsten des Körpers laufen. Und je älter man wird, desto stärker fällt das ins Gewicht.