Schock-Story: Warum Körperbehaarung Frauen heimlich in die soziale Isolation treibt
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In Berlin sorgt der Fall einer jungen, erfolgreichen Frau für Aufsehen: Jahrelang mied sie Dating-Apps, vernachlässigte zu Hause komplett ihre Pflege und versteckte ihren Körper unter langärmliger Kleidung – alles aus Abneigung gegen Rasur und ständige Stoppelbildung. Im Büro erscheint sie im Kostüm mit leichtem Make-up. Zu Hause dagegen: eine Woche ungewaschene Haare und völlige Gleichgültigkeit gegenüber dem eigenen Aussehen.
Erst ein Gespräch über Laserhaarentfernung löste eine überraschende Reaktion aus. Kolleginnen berichten: „Sie strahlte plötzlich, als hätte sie endlich einen Ausweg gefunden.“ Es stellte sich heraus, dass sie ihre Körperhaare verabscheut, das Kratzen und Brennen nach der Rasur aber noch mehr hasst – und deshalb seit Jahren das „kleinere Übel“ wählt.
Laut der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (ddg.org) berichten über 60 % der Frauen von chronischen Hautreizungen nach klassischer Rasur. Eine Studie der American Academy of Dermatology (aad.org) bestätigt: Ständiger Stoppelwuchs kann Mikroentzündungen fördern und die Lebensqualität deutlich senken.
Für die Berlinerin wurde das zu einem unsichtbaren Gefängnis: Seit drei Jahren kauft sie ausschließlich langärmlige Kleider für Weihnachtsfeiern und Firmenevents. Sogar für Hochzeiten.
Jetzt sieht sie in der Laserhaarentfernung eine Chance, die Kontrolle über ihren Körper zurückzugewinnen – und endlich ohne Stress wegen eigener Körperhaare zu leben.